Ein Stromkostenvergleich kann im besten Fall mehrere hunderte EUR im Jahr einsparen. Denn einerseits wird gepredigt, aktiv Strom zu sparen, was natürlich an sich eine gute Möglichkeit ist, die Stromkosten niedrig zu halten. Hier mal das Licht ausschalten oder da eine Steckerleiste mit Abschalter benützen, das spart schon ein paar EUR ein. Doch man kann noch mehr machen: Nämlich den richtigen Stromanbieter wählen. Den zu finden, ist augenscheinlich nicht allzu einfach, gibt es doch allerhand Anbieter mit noch mehr Verträgen, die sich alle irgendwie unterscheiden.

Die Lösung liegt in Stromkostenvergleichs-Webseiten. Hier gibt man seinen durchschnittlichen Verbrauch ein, seine Postleitzahl und Wohnort und schon erhält man eine Liste von mehreren Anbietern, die die häusliche Steckdose beliefern könnten. Die Preisunterschiede sind teilweise enorm, je nachdem welchen Stromanbieter man wählt. Ein Stromkostenvergleich sollte deshalb unbedingt zu den jährlichen Pflichten gehören, ähnlich eben wie ein Check der KFZ-Versicherung.

Beim Vergleich kann man zunächst von Standardwerten ausgehen, sollte man seine letzte Abrechnung nicht zur Hand haben: man rechnet ca. 1500 Kilowattstunden pro Jahr für einen Single-Haushalt, 2500-2800 Kilowattstunden für einen Pärchen-Haushalt, 3500-4000 Kilowattstunden für einen Familienhaushalt mit 2 Kindern sowie bis zu 6000 Kilowattstunden für einen Haushalt mit fünf Personen.

Bei den einzelnen Verträgen sollte man dann aufpassen. Der Konkurs des Anbieters Teldafax hatte Wellen geschlagen, denn Kunden hatte vorab bezahlt und sitzen nun auf der Konkursmasse – Geld werden diese Kunden wohl nicht mehr sehen. Lassen Sie sich also lieber auf Abschlagszahlungen ein. Ebenso wichtig ist eine Preisgarantie über einen bestimmten Zeitraum. Nur dann kann ein Stromkostenvergleich auch tatsächlich sinnvoll sein. Doch die Webseiten im Internet machen es einfach. Unseren Stromkostenvergleich finden Sie hier.