Zum Jahreswechsel werden 354 Stromversorger ihre Preise erhöhen. Durchschnittlich werden dann nächstes Jahr die Tarife um 8,5 Prozent angehoben. Im Spitzenfall werden es sogar 21 Prozent sein. Die beschlossene Strompreiserhöhung betrifft mehr als 14 Millionen Haushalte in Deutschland. Mit einem Verbrauch von etwa 4000 kW pro Stunde steigern sich dann die Energiekosten um 75 Euro pro Jahr. Da ist es zeit über einen Wechsel des Anbieters nachzudenken. Im Falle einer massiven Preiserhöhung hat man oft ein Sonderkündigungsrecht. Dieses kann genutzt werden um im nächsten Jahr mit einem günstigeren Anbieter Geld zu sparen.

Der richtige Vergleich kann die Wahl des neuen Anbieters leichter machen. Dazu gibt es Tarifberater oder Preisvergleiche online, bei denen man mit individuellen Angaben das passende Angebot bekommt. Am besten vergleicht man mehrmals und wirklich alle Punkte auch bedacht zu haben. Wichtig ist das in dem Vergleich die drei Bestandteile Preis, Vertragsgestaltung und Stromherkunft betrachtet werden, denn nur dann ergibt er einen Sinn. Außerdem muss man den letzten Jahresverbrauch parat liegen haben und ein zuverlässiges und brauchbares Ergebnis zu erhalten. Erkundigt man sich nachher noch über mögliche Stromfresser im Haushalt kann man mit einem Wechsel zukünftig viel Geld sparen.