Auch im April und Mai steigen die Strompreise in Deutschland weiter an. Nur wenige Anbieter haben ihre Preise um maximal zwei Prozent gesenkt. Der weitaus größere Teil der Anbieter heben sie jedoch durchschnittlich um sieben Prozent an.
Die momentan sinkenden Preise an der Börse werden noch nicht an den Verbraucher weitergegeben. Im Gegenteil, heute zahlt man etwa acht Prozent mehr als im Vorjahr. Ein Strompreisvergleich, wie auf Verivox, kann hier hilfreich sein, um den günstigsten Anbieter zu finden. Neuigkeiten gibt es zum Beispiel von Yellowstrom. Ab dem 1. April startet das Unternehmen gemeinsam mit der Postbank eine Kooperation. Dabei bietet die Postbank ihren Kunden verschiedene Dienstleistungen rund um die persönliche Grundversorgung an. Zusätzlich zu den normalen Bankgeschäften kommen deshalb jetzt auch andere Dienstleistungen mit dazu. Das Angebot wird weiter ausgebaut und der Verkauf von „gelben Strom“ passt gut in das Konzept mit hinein.
Die EU möchte jedoch weiter daran arbeiten Strom zu sparen. Neben den Glühbirnen sollen jetzt auch andere Stromfresser aus der Küche und dem Wohnzimmer ausgewechselt werden. Die Haushaltsgeräte bekommen neue Etiketten, auf denen sofort die Effizienz sichtbar ist. Die sparsamen Geräte sollen dadurch leichter vom Käufer zu finden sein. Bisher gibt es die Etiketten in dem Bereich A bis G, die auf die Effizienz schließen können. Neu hinzugekommen sind vor einigen Jahren die Klassen A+ und A++. Prozentangaben sollen den Kunden jetzt aufklären, wie viel weniger das Gerät verbrauchen könnte. Ein Fernseher mit dem Aufdruck A – 40% zeigt dabei an, dass er während einer Nutzung über zehn Jahre 40 Prozent günstiger ist als ein aktuelles A-Gerät. Dadurch sollen weitere Einsparungen in der EU geschaffen werden.



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