Die Preise für die Energien sind in den neuen Bundesländern wesentlich teurer als in den westlichen Gebieten Deutschlands. Am günstigsten schneidet jedoch Berlin ab.

Laut dem Verbraucherschutz zahlen die Bewohner im Osten mit privaten Haushalten durchschnittlich 109 Euro im Jahr mehr als westdeutsche. Generell ist die Grundversorgung mit Strom und Gas im Osten besonders teuer. Der Spitzenreiter ist jedoch das Saarland. Somit wurde ein Verbrauch von 4000 Kilowattstunden Strom und 20.000 Kilowattstunden Gas im Jahr bestätigt. Daraus ergeben sich Kosten von rund 2700 Euro pro Jahr und Haushalt.

Auf den nächsten Plätzen folgen jedoch Thüringen, Sachsen-Anhalt, Mecklenburg-Vorpommern, Sachsen und Brandenburg. Dabei ergeben sich jährliche Kosten von mehr als 2600 Euro pro Haushalt. Am billigsten ist die Energie jedoch in Berlin. Verbraucher zahlen demnach dort im Durchschnitt rund 2400 Euro.

Bevor man im Jahr zu tief in die Tasche greifen muss lohnt es sich auch den Stromanbieter zu wechseln. In vielen Internetportalen, wie zum Beispiel auf verivox.de, gibt es eine Möglichkeit die Anbieter online zu vergleichen. Damit kann man sich den günstigen und vor allem auch den Anbieter aussuchen, der zu den persönlichen Bedürfnissen passt.