Das Joggen ist ein beliebter Sport, bei dem man gerne auch Musik hört. Viele nehmen einen MP3-Player mit auf die Tour, wobei es ärgerlich werden kann, wenn die Batterien versagen. Wissenschaftler haben jetzt Akkus erfunden, die sich beim Laufen aufladen sollen.
Die Stromversorgung für unterwegs kann sämtliche schwachen Akkus ersetzen und wird zu einer wirklich brauchbaren Lösung für Sportler. Derartige Technologien sind zwar noch nicht auf dem Markt, aber durchaus vorstellbar in der Produktion. Die Amerikaner haben bereits einen Akku entwickelt, der sich beim Laufen auflädt. Wenn man ihn zum Beispiel im Alltag in der Hosentasche oder im Rucksack trägt, hat man nach sechs Stunden soviel Energie erzeugt, um etwa eine Stunde lang zu telefonieren.
Das Prinzip diese Technik ist einfach zu erklären. Zwischen einem Magneten und einer Spule wird durch kleinste Bewegung eine elektromagnetische Induktion erzeugt. Neben Handyhersteller können auch die MP3 Player zukünftig von dieser Technik profitieren. Eine andere Möglichkeit wäre ein hauchdünner Akku, der durch Druck oder Schallwellen entstandene Bewegungsenergie in Strom umwandeln kann. Wann diese Technik auf den Markt kommt, ist jedoch noch unbekannt.
Solche Forschungen können demnächst auch die regenerativen Energiequellen vorantreiben. Mit einfacher Muskelkraft kann man bisher schon seine Taschenlampe, ein Radio oder auch das Handy aufladen. Wird diese Technologie weiterentwickelt, so wäre es denkbar, zukünftig auch die Stromversorgung des Hauses über Muskelkraft und Bewegung zu regeln. Genaue Äußerungen zu diesem Thema gibt es jedoch noch nicht. Bisher währe der Aufwand zu groß für den gering erzeugten Nutzen.








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