In jedem Raum sorgt die richtige Beleuchtung für ein schönes Ambiente, in dem man sich wohl fühlen kann. Besonders beliebt in Wohnzimmern sind daher die Deckenfluter. Sie erzeugen ein ganz spezielles und indirektes Licht und lösen damit die normalen Lampen an der Decke ab.

Das besondere an den Stehlampen ist auch, das meist noch eine kleine Leselampe mit dabei ist. Diese kann man sich individuell richten und platzieren, so dass immer die idealen Lichtverhältnisse vorherrschen. Die Deckenfluter verbrauchen jedoch auch relativ viel Strom. Die meisten Modelle werden mit Halogen-Lampen bestückt und können schnell hohe Kosten verursachen. Die Lampen verbrauchen 300 bis 500 Watt. Rechnet man somit einen täglichen Gebrauch von zwei bis drei Stunden dazu kommt man jährlich auf einen Preis von 50 bis 60 Euro. Bei einem 500 Watt Fluter kann der Preis auch schnell auf 90 Euro ansteigen.

Die Kosten übersteigen schon nach kurzer Zeit den eigentlichen Kaufpreis. Es gibt jedoch auch vereinzelte Varianten, die mit normalen Glühlampen funktionieren. Tauscht man hier die Glühbirne gegen eine Energiesparlampe aus, kann der Deckenfluter schnell zum günstigen Lichterzeuger werden. So spart man bis zu 80 Prozent der eigentlichen Kosten und zudem kann man sich die Intensität des Lichtes selber wählen, da es verschiedene starke Sparlampen gibt. Man kann zum Beispiel zwischen dimmbaren Lampen oder auch zwischen warmen Licht wählen.

Besonders Strom effiziente Lampen sind immer mit dem EU-Label gekennzeichnet. Hier wird die Energieeffizienzklasse angezeigt, wobei A sehr effizient ist und G sehr ineffizient ist. Die herkömmlichen Deckenfluter bewegen sich in dem Bereich D und E. Mit einer Energiesparlampe kann man die Effizienz schnell auf B oder sogar A steigern. Beim Kauf sollte man auch auf den Trafo achten, denn er kann im Stand-By Modus dennoch Strom verbrauchen. Ein Zwischenstecker mit einem Extra Schalter schafft jedoch auch hier Abhilfe.