Viele Menschen sorgen sich um den Klimaschutz und würden auch auf die grünen und regenerativen Energiequellen zurückgreifen. Momentan gibt es Anbieter, die diese Quellen zu einem großen Prozentsatz nutzen. Dennoch wechseln nur wenige Verbraucher ihren Anbieter.
Kürzlich erst wurde zu diesem Thema eine Studie durchgeführt die zeigt, dass sich trotz Wirtschaftskrise viele Menschen um den Klimaschutz sorgen. Dennoch trauen sich nicht alle zu einem Wechsel des Anbieters. Rund 82 Prozent sorgten sich über das Klima. Lediglich 22 Prozent wechselten im vergangenen Jahr den Stromanbieter. Jeder fünfte wählte dabei einem Anbieter aus, der mit klimafreundlichen Produkten überzeugen konnte. Gründe für diese Ergebnisse seien vor allem die hohen Preise für die erneuerbaren Energien. Außerdem gibt es zu wenig Informationen über alternative Produkte und Anbieter und viele Menschen sehen sogar einen Mangel an umweltfreundlichen Angeboten.
Dabei ist ein Anbieterwechsel nicht sehr schwer. Verivox hält einen umfangreichen Vergleich bereit, mit dem man einfach einen neuen Anbieter und den passenden Tarif finden kann. Der Wechsel zu einem anderen Anbieter ist kostenlos und bringt keinerlei Risiken mit sich. Die Stromversorgung ist per Gesetz geregelt und muss immer sichergestellt sein. Hat man den passenden Anbieter gefunden, füllt man einen Wechselauftrag aus und sendet ihn unterschrieben ein. Der neue Anbieter kümmert sich dann um die Kündigung beim bisherigen Versorger. Nach etwa sechs bis zehn Wochen bekommt man den Strom schon vom neuen Versorger.
Für den Wechsel werden neben den persönlichen Daten auch die Zählernummer und den Zählerstand benötigt. Bei einem Umzug spielt auch das Einzugsdatum eine Rolle. Findet man den Zähler nicht auf, oder man hat keinen Zugriff, so kann man die notwendigen Daten auch beim Vermieter erfragen. Bei einem Wechsel ändert sich im Prinzip nur die Summe des Abschlages und das Unternehmen, an das die Abschläge gezahlt werden. Es müssen keine Zähler ausgebaut oder umgebaut werden. Der lokale Betreiber kümmert sich weiterhin um die Wartung des Stromzugangs.



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