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	<title>Stromvergleich für Deutschland &#187; Nachrichten</title>
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		<title>Wie hohe Steuern sind im Strompreis enthalten?</title>
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		<pubDate>Mon, 28 Mar 2011 18:30:32 +0000</pubDate>
		<dc:creator>stromkenner</dc:creator>
				<category><![CDATA[Nachrichten]]></category>

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		<description><![CDATA[Der Strompreis in Deutschland besteht zu 46 Prozent aus Steuern und Abgaben. Das hat der Bundesverband der Energie-und Wasserwirtschaft (BDEW) vor wenigen Tagen berechnet. Staatliche Belastungen treiben die Preise, die ohnehin durch den Weltmarkt f&#252;r Rohstoffe und durch Konsequenzen aus dem japanischen Reaktorunfall steigen, auf ein neues Rekordhoch. Abgabensteigerung um f&#252;nf Prozent im letzten Jahr [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Der Strompreis in Deutschland besteht zu 46 Prozent aus Steuern und Abgaben. Das hat der Bundesverband der Energie-und Wasserwirtschaft (BDEW) vor wenigen Tagen berechnet. Staatliche Belastungen treiben die Preise, die ohnehin durch den Weltmarkt f&#252;r Rohstoffe und durch Konsequenzen aus dem japanischen Reaktorunfall steigen, auf ein neues Rekordhoch.</strong></p>
<p><strong>Abgabensteigerung um f&#252;nf Prozent im letzten Jahr</strong></p>
<p>Noch im Jahr 2010 hatte der Musterhaushalt etwa 41 Prozent an Steuern auf den Nettostrompreis draufgepackt. Inzwischen betr&#228;gt die Durchschnittsrechnung der 3-Personen-Familie, welche die statistische Berechnungsgrundlage bildet, monatlich 72,77 EUR. Von diesen Kosten entfallen nur 34 Prozent auf Strombeschaffung und Vertrieb; Entgelte f&#252;r die Netzdurchleitung kosten 20 Prozent. </p>
<p><span id="more-347"></span><br />
Der BDEW hat die Ver&#228;nderungen s&#228;mtlicher Stromprodukte mit allen enthaltenen Sondertarifen betrachtet. Schon zum Jahresbeginn 2011 gab es eine Preiserh&#246;hung um durchschnittlich 5,3%. Dabei ist der Strompreisanteil f&#252;r die Erzeugung und den Transport des Stromes sogar leicht gesunken, der Kostenblock der Abgaben hingegen gestiegen. Besonders die EEG-Umlage schl&#228;gt mit 7 Prozenz zu Buche. In diesem Jahr wird der Gesamtbetrag hierf&#252;r auf wahrscheinlich 13,5 Milliarden EUR steigen, nach 8,2 Milliarden EUR im Jahr 2010. Doch die Verbraucher wollen den gr&#252;nen Strom, bei den Wahlen in Baden-W&#252;rttemberg und Rheinland-Pfalz wurde am letzten M&#228;rzwochenende 2011 hierzu ein deutliches Votum abgegeben, indem die Gr&#252;nen au&#223;erordentlich Stimmenzuw&#228;chse verzeichnen konnten.</p>
<p><strong>Die Diskussion um die EEG-Umlage</strong></p>
<p>k&#246;nnte bald verstummen. Oft wurde in j&#252;ngster Zeit behauptet, sie w&#228;re zu hoch, aber dem widerspricht die BDEW-Vorsitzende Hildegard M&#252;ller. Eine exakte Voraussage &#252;ber Wetterbedingungen, Strompreise am Spotmarkt und das Verbraucherverhalten ist ohnehin nicht m&#246;glich, Ereignisse wie die in Japan werden zus&#228;tzliches Umdenken erzeugen. Es entsteht Stromkunden jedenfalls auch nach Meinung von Fachleuten kein Nachteil durch das EEG, im Gegenteil. Nach den j&#252;ngsten Entwicklungen darf man hierzulande froh sein, die Entwicklung gr&#252;ner Technologien auch &#252;ber das poltisch-wirtschaftliche Steuerungsmittel des EEGs vorangetrieben zu haben. Nicht umsonst ist die deutsche Industrie Weltmarktf&#252;hrer in diesem Bereich. Die Berechnung der EEG-Umlage wird dabei Jahr f&#252;r Jahr angepasst, dies ist 2011 f&#228;llig. </p>
<p><strong>Was also tun? Strom sparen statt jammern!</strong></p>
<p>Anhand eines Musterhaushalt in Form einer 3-Personen-Familie kann man sich ausrechnen, dass Strom sparen anhand eines besseren Verhaltens gegen&#252;ber den Stromverbrauchern angebracht ist. Man benutzt z.B. die normale Heizung statt einen Radiator, man grillt im Sommer statt mit einem Tischgrill im Haus auf dem Balkon mit einem <a href="http://www.eurotops.de/edelstahl-grill.html" target="_blank">Edelstahl Grill</a>, der mit Kohle betrieben wird. Nat&#252;rlich hei&#223;t es Licht ausschalten bei allen m&#246;glichen Angelegenheiten. Auch lohnt es sich nun endlich einen Stromstecker mit Ausschalt-Knopf zu besorgen &#8211; alle Ger&#228;te wie Fernseher oder PC werden richtig vom Stromnetz abgetrennt, der sogenannte Stand-by-Modus der Ger&#228;te wird au&#223;er Kraft gesetzt. Denn man kann Strom sparen, an den Steuern kann man leider nichts &#228;ndern!</p>
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		<title>Bundesnetzagentur &amp; der Endverbraucher</title>
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		<pubDate>Mon, 28 Mar 2011 09:53:06 +0000</pubDate>
		<dc:creator>stromkenner</dc:creator>
				<category><![CDATA[Nachrichten]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Arbeit der Bundesnetzagentur ist auch f&#252;r den Verbraucher interessant. Bis ins Jahr 1998 war Deutschland aufgeteilt. Nein, nicht von den Besatzungsm&#228;chten, die hatten sich schon vor l&#228;ngerem zur&#252;ckgezogen. Die Energieversorger hatten Deutschland fein s&#228;uberlich in Zonen und Regionen aufgeteilt und kassierten, frei von jeglicher Konkurrenz, ihre Geb&#252;hren f&#252;r Strom und Gas. Sie standen jedoch [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong><img align="right" title="bundesnetzagentur" src="http://www.alles-strom.de/wp-content/uploads/2011/03/bundesnetzagentur-252x300.jpg" alt="" width="252" height="300" />Die Arbeit der <a href="http://www.bundesnetzagentur.de/" target="_blank">Bundesnetzagentur</a> ist auch f&#252;r den Verbraucher interessant.</p>
<p>Bis ins Jahr 1998 war Deutschland aufgeteilt. Nein, nicht von den  Besatzungsm&#228;chten, die hatten sich schon vor l&#228;ngerem zur&#252;ckgezogen. Die  Energieversorger hatten Deutschland fein s&#228;uberlich in Zonen und  Regionen aufgeteilt und kassierten, frei von jeglicher Konkurrenz, ihre  Geb&#252;hren f&#252;r Strom und Gas. Sie standen jedoch unter staatlicher  Preisaufsicht und wurden auch staatlich &#252;berwacht. Und damit es keine  Preisabsprachen untereinander gab, wurden die Versorger von Strom und  Gas auch noch kartellrechtlich &#252;berwacht. </strong></p>
<p>Der Vorteil waren relativ stabile Preise f&#252;r Strom und Gas, allerdings  auf gehobenem Niveau. Die Versorger lie&#223;en nicht mit sich handeln denn  ein Wechsel des Stromanbieters war f&#252;r den Verbraucher wie gesagt nicht  m&#246;glich. Das war ein Dorn im Auge der Wettbewerbsh&#252;ter der Europ&#228;ischen  Union. Schon in den 1980er Jahren wurde auf EU-Ebene ein Konzept  entwickelt das einen wettbewerbsorientierten Markt in den Bereichen  Strom und Gas erm&#246;glichen sollte. Wie immer war es eine Richtlinie &#8211; und  die sind immer bindend f&#252;r die Mitgliedstaaten &#8211; und wie immer wurde  sie, in einem ganzen Paket von Richtlinien versteckt, im Jahr 1998 in  nationales Recht umgesetzt. Die staatlich eingerichteten Gebietsmonopole  waren damit abgeschafft. Ab Jahre 2003 erfolgten dann Schlag auf Schlag  weitere Richtlinien die eine marktwirtschaftlich orientierte  Energieversorgung vorantrieben.</p>
<p><span id="more-342"></span></p>
<p>In Deutschland trat am 13.07.2005 das Energiewirtschaftsgesetzes (EnWG)  in Kraft und in ihm wurden die Aufgaben der Bundesnetzagentur neu  definiert. Die gab es vorher schon, die Regulierungsbeh&#246;rde f&#252;r die  Post, Bahn und das Telefonnetz, jetzt kam noch Gas und Strom hinzu.</p>
<p>Die zentrale Aufgabe der Beh&#246;rde besteht nun darin, einen freien Zugang  aller Anbieter ins Netz zu erm&#246;glichen. Und das diskriminierungsfrei,  ohne dass die Versorgung mit Gas und Strom unterbrochen werden darf.  Nicht uninteressant ist auch, sie kontrolliert die Nutzungsentgelte f&#252;r  die Betreibernetze. Der Pferdefu&#223; ist allerdings &#8211; der Endkundenpreis  wird nicht mehr &#252;berpr&#252;ft. Jeder Einwand gegen eventuell &#252;berh&#246;hte  Preise wird von den Landeskartellbeh&#246;rden oder den Zivilgerichten  &#252;berpr&#252;ft. Bei bundesweit agierenden Energieversorgern ist f&#252;r die  Kontrolle weiterhin das Bundeskartellamt zust&#228;ndig.</p>
<p>So geschah es im Jahr 2009 das die Gasnetzbetreiber ihre Geb&#252;hren f&#252;r  den Zugang zu den Netzen um 25% senken mussten. Das wirkte sich indirekt  auch auf die Endverbraucherpreise aus denn die Netzkosten machen  immerhin fast 20% des Strompreises aus.</p>
<p>Die Betreiber sind dazu verdonnert worden den Mehrgewinn bis zum Jahre  2013 mit  den Endverbraucherpreisen zu verrechnen. Das zeigt ein wenig,  dass die erstrebte marktwirtschaftliche &#214;ffnung bestens gelungen ist.  Stromversorger sind keine philantrophischen Institute und Strom und Gas  sind nicht lecker &#8211; sie sind eine Handelsware geworden und diese ware  wird st&#228;ndig teurer. Sie wird auch teurer und gerade dann, wenn Sie  Strom sparen. Aber das steht auf einem anderen Blatt.</p>
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		<title>Jetzt zum &#214;kostrom wechseln</title>
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		<pubDate>Sun, 27 Mar 2011 22:19:31 +0000</pubDate>
		<dc:creator>stromkenner</dc:creator>
				<category><![CDATA[Nachrichten]]></category>

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		<description><![CDATA[Nach der neuesten Katastrophe in Japan werden auch deutsche Atomkraftwerke immer unbeliebter. Zwar gab es schon l&#228;ngere Zeit lautstarke Proteste gegen die Atomkraft, jedoch haben diese in den letzten Wochen deutlich zugenommen. Nun hat sich die Regierung dazu durchgerungen, sieben &#228;ltere und unsichere Atomkraftwerke genau unter die Lupe zu nehmen und sie gegebenenfalls dauerhaft abzuschalten. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Nach der neuesten Katastrophe in Japan werden auch deutsche  Atomkraftwerke immer unbeliebter. Zwar gab es schon l&#228;ngere Zeit  lautstarke Proteste gegen die Atomkraft, jedoch haben diese in den  letzten Wochen deutlich zugenommen. Nun hat sich die Regierung dazu  durchgerungen, sieben &#228;ltere und unsichere Atomkraftwerke genau unter  die Lupe zu nehmen und sie gegebenenfalls dauerhaft abzuschalten.<br />
Nachdem der Ausstieg aus der Atomkraft vorerst noch einmal verl&#228;ngert worden war, wird jetzt stillschweigend zur&#252;ckgerudert.</strong><br />
<strong>Tipp:</strong> Jetzt <a href="http://www.alles-strom.de/strompreise-vergleichen/" target="_blank">Strompreise vergleichen und den Stromanbieter</a> wechseln<br />
Doch um deutlich zu zeigen, dass Deutschland bereit f&#252;r den Ausstieg aus  der Atomkraft ist, m&#252;ssen vor allem die B&#252;rger dauerhaft zu &#214;kostrom  wechseln. Dieser &#214;kostrom wird aus erneuerbaren Energien gewonnen und  ist im Gegensatz zu dem Strom aus Kernkraftwerken nur unwesentlich  teurer. Mittlerweile gibt es sogar Anbieter, die den &#214;kostrom zu den  gleichen Preisen anbieten wie den herk&#246;mmlichen.<br />
Informieren Sie sich am besten, wie die Preise in Ihrer Umgebung stehen  und entscheiden Sie sich, die Herkunft des Stromes der Umwelt und der  Menschen zuliebe zu wechseln.</p>
<p>Atomkraftwerke sind heutzutage einfach nicht mehr tragbar, denn ein  Ungl&#252;ck wie in Japan k&#246;nnte genauso gut auch uns treffen. Aus diesem  Grund sollten die Menschen vermehrt &#214;kostrom nachfragen, um die  Notwendigkeit gef&#228;hrlicher Atomkraftwerke deutlich zu minimieren oder  ganz zu eliminieren.</p>
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		<title>Ausblick auf die Entwicklung der Strompreise</title>
		<link>http://www.alles-strom.de/stromvergleich/ausblick-auf-die-entwicklung-der-strompreise/</link>
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		<pubDate>Thu, 24 Mar 2011 15:48:18 +0000</pubDate>
		<dc:creator>stromkenner</dc:creator>
				<category><![CDATA[Nachrichten]]></category>

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		<description><![CDATA[Wie geht es mit den Strompreisen weiter? Mit dem Atommoratorium der Bundesregierung, ausgel&#246;st durch die japanische Kernkraftwerkskatastrophe, werden in Deutschland die Weichen m&#246;glicherweise neu gestellt &#8211; die Erneuerbaren Energien wie &#214;kostrom, Windanlagen und Wasserkraftwerke k&#246;nnten profitieren. Die Prognosen vor dem japanischen Unfall Schon bevor ein radikales Umdenken nach dem Schock &#252;ber die japanischen Ereignisse eingesetzt [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img title="atomkraftwerk" src="http://www.alles-strom.de/wp-content/uploads/2011/03/atomkraftwerk.jpg" alt="atomkraftwerk in Japan" width="255" height="169" align="left" /><strong>Wie geht es mit den <a href="http://www.alles-strom.de/strompreise-vergleichen/">Strompreisen</a> weiter? Mit dem Atommoratorium der Bundesregierung, ausgel&#246;st durch die japanische Kernkraftwerkskatastrophe, werden in Deutschland die Weichen m&#246;glicherweise neu gestellt &#8211; die Erneuerbaren Energien wie &#214;kostrom, Windanlagen und Wasserkraftwerke k&#246;nnten profitieren.</strong></p>
<p><strong>Die Prognosen vor dem japanischen Unfall</strong></p>
<p>Schon bevor ein radikales Umdenken nach dem Schock &#252;ber die japanischen Ereignisse eingesetzt hatte, waren f&#252;r das Jahr 2011 von verschiedenen Experten steigende Strompreise prognostiziert worden. Schon seit dem Jahr 2000 steigen die Preise kontinuierlich an, in einigen Gro&#223;st&#228;dte um 100%. Und die Entwicklung soll sich 2011 fortsetzen. Der Roh&#246;lpreis steigt, auch angetrieben durch die nordafrikanische Krise, und ein Ende des Aufw&#228;rtstrends ist vorl&#228;ufig nicht in Sicht. Weitere staatliche Auflagen durch die EU und in Deutschland kommen hinzu. Nur 9 Cent zahlt der Verbraucher innerhalb seines Strompreises pro Kilowattstunde tats&#228;chlich f&#252;r die Erzeugung und den Vertrieb der Energie. Netzkosten schlagen mit 5 Cent zu Buche, der Rest sind Steuern und die Konzessionsabgabe an St&#228;dte und Gemeinden. Auch die Verbrauchersch&#252;tzer konstatierten schon Ende 2010 eine wohl unumg&#228;ngliche Erh&#246;hung um etwa 10% f&#252;r dieses Jahr.<br />
<strong><br />
Gegenw&#228;rtige Spekulationen</strong></p>
<p><span id="more-330"></span><br />
Die Forderungen und Prognosen sind gegenw&#228;rtig so vielf&#228;ltig wie teilweise d&#252;ster. Alle Atomkraftwerke abzuschalten fordern manche Politiker und viele B&#252;rger vor allem in den Regionen, die ein Kernkraftwerk in ihrer Nachbarschaft haben. Auch &#252;ber Netzausf&#228;lle wird spekuliert. Daneben erschallt der &#8211; vern&#252;nftige &#8211; Ruf nach einem schnellen Ausbau des Netzes, mit dem &#214;kostrom dezentral eingespeist werden kann. Denn das ist neben der Erzeugung das wohl gr&#246;&#223;te Problem f&#252;r die alternativen Energien. Der Bewusstseinswandel der Verbraucher l&#228;sst sich aber nicht mehr aufhalten, viele sind nun freiwillig bereit, f&#252;r Erneuerbare Energien auch deutlich mehr f&#252;r ihren Strom zu bezahlen, wie Umfragen belegen.</p>
<p>Auch Unternehmen sind sich einig, dass der Strom teurer wird. Das wird die Kosten in die H&#246;he treiben f&#252;r den Standort Deutschland vermuten viele Manager und Angestellte, die mit <a href="http://www.fibunet.de/" target="_blank">Rechnungswesen</a> tagt&#228;glich zu tun haben.</p>
<p>Hauptsache, der Atomstrom verschwindet. Experten warnen jedoch vor einem schnellen Ausstieg. Eon-Chef Johannes Teyssen erkl&#228;rte im &#8220;SPIEGEL&#8221;, die Netzstabilit&#228;t w&#228;re massiv gef&#228;hrdet, sollte der Komplettausstieg aus der Atomenergie schlagartig vollzogen werden. Die Politik reagiert prompt: Noch im M&#228;rz 2011 soll ein Gesetz f&#252;r den schnelleren Ausbau der Energietrassen vorgelegt werden.</p>
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		</item>
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		<title>Bedeutung von Offshore-Windparks w&#228;chst</title>
		<link>http://www.alles-strom.de/stromvergleich/bedeutung-von-offshore-windparks-waechst/</link>
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		<pubDate>Thu, 27 Aug 2009 10:00:33 +0000</pubDate>
		<dc:creator>stromsparer</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Nachrichten]]></category>

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		<description><![CDATA[Die globale Kapazit&#228;t und Relevanz von Offshore-Windparks wird in den kommenden Jahren noch weiter zunehmen. Das zeigt eine neue Studie der Energiebratungsfirma ODS-Petrodata. Im kommenden Jahrzehnt k&#246;nnte damit die Kapazit&#228;t der Parks um mehr als 30 Prozent im Jahr ansteigen. Bis zum Jahr 2020 soll die Kapazit&#228;t der Windparks noch um 55 Gigawatt weltweit ansteigen. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Die globale Kapazit&#228;t und Relevanz von <a href="http://www.alles-strom.de/stromvergleich/hochsee-windpark-vor-der-deutschen-kueste/">Offshore-Windparks</a> wird in den kommenden Jahren noch weiter zunehmen. Das zeigt eine neue Studie der Energiebratungsfirma ODS-Petrodata. Im kommenden Jahrzehnt k&#246;nnte damit die Kapazit&#228;t der Parks um mehr als 30 Prozent im Jahr ansteigen. </strong></p>
<p>Bis zum Jahr 2020 soll die Kapazit&#228;t der <a href="http://www.alles-strom.de/stromvergleich/neues-umspannwerk-fuer-nordsee-windpark/">Windparks</a> noch um 55 Gigawatt weltweit ansteigen. Somit k&#246;nnten ganze 37 Millionen Haushalte von dieser Energie gespeist werden. Momentan kann man aus der regenerativen Energiequelle nur weniger als 2 Gigawatt gewinnen. Mit dem Energiesparen und dem Umweltschutz bekommen jedoch solche Anlagen immer mehr Aufmerksamkeit und auch Bedeutung. Daf&#252;r muss jedoch auch eine Menge in die neue Kraft investiert werden. In der Studie geht man davon aus, dass bis zum Jahr 2014 noch &#252;ber 61 Milliarden US Dollar in den Sektor gehen. Bis zu Fertigstellung der genannten Ziele im Jahr 2020 kann sich diese Summe sogar noch verdoppeln. <span id="more-297"></span>„Hierbei handelt es sich um gro&#223;e Industrieprojekte, f&#252;r deren Fertigstellung gro&#223;e Mengen an Ger&#228;tschaften, Arbeitskraft und Innovation erforderlich sein werden. Der Zeitpunkt eignet sich ausgezeichnet f&#252;r Unternehmen in anderen Sektoren, beispielsweise in der Offshore-&#214;l- und Gasf&#246;rderung, um zu &#252;berlegen, ob sie nicht auch ein St&#252;ck von diesem Kuchen abhaben m&#246;chten“, erkl&#228;rte David Gault, Renewables Manager bei ODS-Petrodata.</p>
<p>Durch die momentane Wirtschaftslage ist der Markt zwar noch etwas gebremst, doch aufhalten k&#246;nne man diese Entwicklung nicht. Viele junge Unternehmen in Europa werden f&#252;r die Projekte gewonnen und k&#246;nnen sich demnach neu weiterentwickeln. Langfristig gesehen werden viele L&#228;nder bei der Erstellung dieser Parks eine gro&#223;e Rolle spielen. In Zukunft k&#246;nnte die Gewinnung von Energie immer mehr aus den regenerativen Quellen geschehen.</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Neue KfW-F&#246;rderstandards</title>
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		<pubDate>Thu, 20 Aug 2009 12:37:53 +0000</pubDate>
		<dc:creator>stromsparer</dc:creator>
				<category><![CDATA[Nachrichten]]></category>

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		<description><![CDATA[Bei der Renovierung eines alten Geb&#228;udes, aber auch beim Neubau, kann man energieeffizient arbeiten und sanieren. Ab dem 1. Oktober 2009 gelten hier neue Standards bei der KfW-F&#246;rderung, die solche Arbeiten finanziell unterst&#252;tzt. Die neuen Regelungen orientieren sich an der Energieeinsparverordnung EnEV 2009. Sie ist generell die rechtliche Grundlage, damit die Programme der staatlichen F&#246;rderband [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Bei der Renovierung eines alten Geb&#228;udes, aber auch beim Neubau, kann man energieeffizient arbeiten und sanieren. Ab dem 1. Oktober 2009 gelten hier neue Standards bei der KfW-F&#246;rderung, die solche Arbeiten finanziell unterst&#252;tzt.</strong></p>
<p>Die neuen Regelungen orientieren sich an der Energieeinsparverordnung EnEV 2009. Sie ist generell die rechtliche Grundlage, damit die Programme der staatlichen F&#246;rderband KfW auch durchgef&#252;hrt werden k&#246;nnen. So kann man nicht nur beim Bauen sparen, sondern dank der hohen Energieeffizienz hat man auch Jahre sp&#228;ter noch Freude an seinem Projekt und spart im Jahr sehr viel Geld ein. Trotz der neuen Standards werden jedoch die Struktur und die Programme im Wesentlichen nicht ver&#228;ndert.<span id="more-289"></span> Der einheitliche F&#246;rderstandard f&#252;r Neubau und Sanierung bleibt weiterhin das &#8220;KfW-Effizienzhaus&#8221;. Nur die F&#246;rderstufen KfW-Effizienzhaus 100, KfW-Effizienzhaus 70 und KfW-Effizienzhaus 55, die noch an der EnEV 2007 ausgerichtet waren, werden in neue entsprechende Standards auf Basis der EnEV 2009 &#252;bertragen. Doch auch hier bleiben die energetischen Anforderungen beim Bau gleich. So darf ein Effizienzhaus mit der Stufe 70 auch nur h&#246;chstens 70 Prozent des Energiebedarfs eines nach den Vorgaben der EnEV errichteten entsprechenden Neubaus ben&#246;tigen.</p>
<p>Im Oktober werden lediglich neue F&#246;rderstufen hinzukommen. Die F&#246;rderniveaus werden weiterhin mit den heutigen S&#228;tzen gef&#246;rdert. Was nach den Standards von 2007 noch das Effizienzhaus 70 war, ist jedoch in diesem Jahr dann das Effizienzhaus 100. Es wird weiterhin in der Kreditvariante mit einem Tilgungszuschuss von 12,5 Prozent oder alternativ mit einem Zuschuss von 17,5 Prozent gef&#246;rdert. Ab diesem Jahr wird es insgesamt sechs Standards geben, die eine F&#246;rderung bekommen k&#246;nnen.</p>
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		<item>
		<title>Messwesen soll liberalisiert werden</title>
		<link>http://www.alles-strom.de/stromvergleich/messwesen-soll-liberalisiert-werden/</link>
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		<pubDate>Fri, 24 Jul 2009 12:19:54 +0000</pubDate>
		<dc:creator>stromsparer</dc:creator>
				<category><![CDATA[Nachrichten]]></category>
		<category><![CDATA[liberalisiert]]></category>
		<category><![CDATA[Messwesen]]></category>
		<category><![CDATA[Zählerwesen]]></category>

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		<description><![CDATA[Das Mess- und Z&#228;hlerwesen soll in Deutschland weiter liberalisiert werden. So will die Regierung einen neuen Wettbewerb auf dem Energiemarkt schaffen. Die Bundesnetzagentur hat daf&#252;r einen Entwurf zur Festlegung bundesweit einheitlicher Gesch&#228;ftsprozesse vorgelegt. Mit der Festlegung sollen die Voraussetzungen f&#252;r einen diskriminierungsfreien Zugang von Wettbewerbern zum Messstellenbetrieb und zur Messung geschaffen werden. Au&#223;erdem wird es [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Das Mess- und Z&#228;hlerwesen soll in Deutschland weiter liberalisiert werden. So will die Regierung einen neuen Wettbewerb auf dem Energiemarkt schaffen. Die Bundesnetzagentur hat daf&#252;r einen Entwurf zur Festlegung bundesweit einheitlicher Gesch&#228;ftsprozesse vorgelegt. </strong></p>
<p>Mit der Festlegung sollen die Voraussetzungen f&#252;r einen diskriminierungsfreien Zugang von Wettbewerbern zum Messstellenbetrieb und zur Messung geschaffen werden. Au&#223;erdem wird es konkrete Regelungen f&#252;r die standardisierte und rechtssichere Erhebung und &#220;bermittlung von Messwerten geben. Diese &#220;bermittelung findet zwischen allen Marktbeteiligten statt und wird komplett vorgegeben. Der Datenaustausch soll dabei in erster Linie automatisiert werden und vor allem in einem einheitlichen elektronischen Datenformat erfolgen. Der Verbraucher bekommt dabei die Vorteile von mehr Wahlm&#246;glichkeiten und einer besseren Transparenz. Durch die neuen Gesch&#228;ftsmodelle wird der Markt auf eine andere Weise neu belebt und es wird innovative Techniken geben. Die Verbraucher k&#246;nnen Kosten und Energie einsparen, vor allem wenn man in den Bereich Smart Metering schaut. Der Pr&#228;sident der Bundesnetzagentur Matthias Kurth hat jetzt die neuen Regelungen vorgestellt.<span id="more-280"></span></p>
<p>&#8220;Der Zugang zu Messstellenbetrieb und Messung muss transparenten und formalisierten Grunds&#228;tzen folgen. Fehlerquellen und Konfliktpotenziale im Prozessablauf sollen ausgeschlossen werden&#8221;, erl&#228;uterte Kurth. Au&#223;erdem sind dem Wettbewerb in diesem Bereich auch gute Rahmenbedingungen vorausgesetzt, die erst jetzt geschaffen und gesichert werden konnten. Es besteht eine Basis, die alle zuk&#252;nftigen Prozesse auch verl&#228;sslich abwickeln kann. Die neuen Regelungen werden bundesweit gelten und sollen sowohl f&#252;r den Strombereich, als auch f&#252;r den Gasbereich gelten und einheitlich sein. Alle Marktbeteiligten k&#246;nnen noch bis Mitte August zu diesem Vorschlag Stellung nehmen.</p>
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		<title>Kl&#228;rgas wird zum Energieerzeuger</title>
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		<pubDate>Wed, 15 Jul 2009 16:43:58 +0000</pubDate>
		<dc:creator>stromsparer</dc:creator>
				<category><![CDATA[Nachrichten]]></category>
		<category><![CDATA[Energieerzeuger]]></category>
		<category><![CDATA[Klärgas]]></category>

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		<description><![CDATA[Gemeinsam mit der Abwasserreinigungsanlage Neugut realisiert das Elektrizit&#228;tswerk des Kantons Z&#252;rich ein Brennstoffzellen-Blockheizkraftwerk. Die Anbieter wollen ab 2010 Strom gemeinsam aus Kl&#228;rgas erzeugen. Dieses Werk soll in D&#252;bendorf errichtet werden. Es wird die erste Anlage der Schweiz werden, teilte das Elektrizit&#228;tswerk mit. Die Realisierer stecken rund f&#252;nf Millionen Franken in dieses Projekt. Dabei werden die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Gemeinsam mit der Abwasserreinigungsanlage Neugut realisiert das Elektrizit&#228;tswerk des Kantons Z&#252;rich ein Brennstoffzellen-Blockheizkraftwerk. Die Anbieter wollen ab 2010 Strom gemeinsam aus Kl&#228;rgas erzeugen. Dieses Werk soll in D&#252;bendorf errichtet werden. Es wird die erste Anlage der Schweiz werden, teilte das Elektrizit&#228;tswerk mit. Die Realisierer stecken rund f&#252;nf Millionen Franken in dieses Projekt. Dabei werden die Kosten verteilt. Das Elektrizit&#228;tswerk des Kantons Z&#252;rich steuert vier Millionen Franken bei. Dieses finanziert man aus einer Umwelt-Initiative. Den restlichen Betrag zahlt die Abwasseranlage in Neugut. </strong></p>
<p>Ein F&#246;rderbeitrag ist auch notwendig. Ein solches Werk kann derzeit noch nicht kostendeckend betrieben werden. Noch jetzt forscht man an der Technologie, die den Durchbruch bringen soll. Die Entwickler des Elektrizit&#228;tswerkes und der Abwassereinigung stehen kurz vor der Serienreife. Die eingesetzte Brennstoffzelle soll die chemisch gebundene Energie in elektrische Energie umwandeln. Diesen Vorgang m&#246;chte man ohne Verbrennungsprozess durchf&#252;hren. Die Anbieter sehen diese Technologie bereits heute als zukunftsweisend. <span id="more-278"></span>Davon ist der Chef des Elektrizit&#228;tswerkes Louis Lutz &#252;berzeugt. Denn sie zeichnet sich durch eine niedrige CO2-Emission aus und hat dadurch einen hohen Wirkungsgrad. Man will diese Anwendung in vielen Bereichen benutzen. Die Brennstoffzellen k&#246;nnen Kraftwerk, Notstromaggregat oder auch zur unterbrechungsfreien Stromversorgung genutzt werden. Man entwickelte diese Anlage wurde in Deutschland entwickelt. Dort sind bereits die ersten Exemplare in Betrieb. Zwei werden mit Hilfe von Biogas betrieben. Die anderen zwei sind schon mit Kl&#228;rgas im Betrieb.</p>
<p>Mehrere Pilot- und Demonstrationsanlagen werden durch das Elektrizit&#228;tswerk unterst&#252;tzt. Diese dienen der dezentralen Energieerzeugung mit erneuerbaren Energietr&#228;gern. Damit wollen die Anbieter Erfahrungen auf den Bereichen sammeln und auf mittelfristiger Ebene anwenden.</p>
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		<title>Mit Microsoft Software Strom sparen</title>
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		<pubDate>Wed, 01 Jul 2009 15:02:54 +0000</pubDate>
		<dc:creator>stromsparer</dc:creator>
				<category><![CDATA[Nachrichten]]></category>

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		<description><![CDATA[In regelm&#228;&#223;igen Abst&#228;nden verk&#252;nden Anbieter von Strom neue Steigungen der Preise. Bislang gibt es eine Vielzahl von Ger&#228;ten und Tipps, welche den Verbraucher beim Sparen unterst&#252;tzen sollen. Auch der Softwareriese Microsoft versucht, zu diesem Thema einen Beitrag zu leisten. Der Konzern bietet einen kosten Onlineservice an, welcher den Stromverbrauch effizienter machen soll. Dieser ist der [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>In regelm&#228;&#223;igen Abst&#228;nden verk&#252;nden Anbieter von Strom neue Steigungen der Preise. Bislang gibt es eine Vielzahl von Ger&#228;ten und Tipps, welche den Verbraucher beim Sparen unterst&#252;tzen sollen. Auch der Softwareriese <a href="http://www.microsoft.com" target="_blank">Microsoft</a> versucht, zu diesem Thema einen Beitrag zu leisten.</strong><br />
Der Konzern bietet einen kosten Onlineservice an, welcher den Stromverbrauch effizienter machen soll. Dieser ist der Zeit nur in den USA erh&#228;ltlich. Der Nutzer meldet sich bei einem sogenannten Hohm Angebot mit seiner Windows Live ID an. Des weiteren gibt er Dinge, wie die Postleitzahl an. Schon kann ein Anwender seine Energiewerte mit den regionalen Durchschnittswerten <a href="http://www.alles-strom.de/strompreise-vergleichen/">vergleichen</a>. Dabei erh&#228;lt man <a href="http://www.alles-strom.de/stromvergleich/wie-arbeitgeber-und-arbeitnehmer-effektiv-strom-sparen-koennen/">Tipps zum Einsparen</a>. Dies funktioniert gezielt auf die Angaben des Nutzers hin. Diese Informationen erh&#228;lt man, wenn beispielsweise die Wohnfl&#228;che die Marke des Boilers genannt wird. Die daf&#252;r notwendigen Daten stellt das Lawrence Berkeley National Laboratory und das US-Ministerium zur Verf&#252;gung.<span id="more-273"></span><br />
Bald soll es den Nutzern m&#246;glich sein, online auf die Verbrauchsdaten zuzugreifen und diese zu analysieren. Daf&#252;r m&#252;ssen jedoch die ans&#228;ssigen Energieunternehmen zur Kooperation bereit sein. Diesen Service bietet die Suchmaschine <a href="http://www.google.com" target="_blank">Google</a> bereits an. Dieser startete bereits im Februar und hei&#223;t „PowerMeter“. Microsoft will mit den Verbrauchsz&#228;hlerherstellern genauso kooperieren, wie dies bereits durch Google passiert. Durch die Redmonder wird bereits ein Software Development Kit bereitgestellt. Diese ist f&#252;r Unternehmen gedacht, welche an einer Zusammenarbeit interessiert sind. F&#252;r diese Microsoft Hohm werden Cloud-Plattformen durch den Softwarehersteller verwendet. Wie es um die eigenen Z&#228;hlerst&#228;nde steht, kann man hierzulande nur selber im Auge behalten. Daf&#252;r muss man sicher noch zu den &#252;blichen Hilfsmitteln greifen.</p>
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		<title>Die Energie liegt auf der Stra&#223;e</title>
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		<pubDate>Thu, 25 Jun 2009 07:15:16 +0000</pubDate>
		<dc:creator>stromsparer</dc:creator>
				<category><![CDATA[Nachrichten]]></category>
		<category><![CDATA[Energie]]></category>
		<category><![CDATA[Solarkollektoren]]></category>
		<category><![CDATA[Strom]]></category>

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		<description><![CDATA[Ingenieure haben jetzt erkannt, dass der Strom auch auf der Stra&#223;e zu gewinnen ist. Die rollenden R&#228;der und das Vibrieren der Maschinen k&#246;nnen scheinbar auch g&#252;nstigen Strom erzeugen. In England wurde ein Supermarkt mit diesem System ausgestattet. Sobald die Kunden auf den Parkplatz fahren, versorgen sie den Supermarkt schon mit Strom. Das Auto rollt dabei [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Ingenieure haben jetzt erkannt, dass der Strom auch auf der Stra&#223;e zu gewinnen ist. Die rollenden R&#228;der und das Vibrieren der Maschinen k&#246;nnen scheinbar auch g&#252;nstigen Strom erzeugen. </strong></p>
<p>In England wurde ein Supermarkt mit diesem System ausgestattet. Sobald die Kunden auf den Parkplatz fahren, versorgen sie den Supermarkt schon mit Strom. Das Auto rollt dabei &#252;ber Metallplatten, die f&#252;r einen kurzen Moment heruntergedr&#252;ckt werden. Die Platten sehen dabei aus wie die Bodenwellen f&#252;r Raser. Unter dieser Platte f&#228;ngt dann ein Generator an zu arbeiten und der erzeigte Strom versorgt die Kassen in dem Supermarkt. Das komplette Geb&#228;ude ist jedoch mit einem Umweltpaket versehen worden. <span id="more-271"></span>Auf dem Geb&#228;ude wird der Regen gesammelt und das Warmwasser stammt aus den Solarkollektoren. Nacht werden die K&#252;hltruhen damit abgedeckt. Die Kunden sollen auch mithelfen, den Supermarkt immer gr&#252;ner zu machen. Der Strom vom Parkplatz passt dabei sehr gut in das Konzept. Der Einsatz von den Metallplatten feierte in diesem Supermarkt seine Premiere. Der Supermarkt will damit 30 Kilowatt elektrischer Leistung erzeugen. Das ist f&#252;r diese Art der Stromerzeugung eine sehr gute Leistung. Vibrationen, Bewegungen und Temperaturunterschiede sind die Quellen, die man f&#252;r die Energieerzeignung nutzen kann.</p>
<p>Die Ingenieure in England sind sich sicher, dass sie damit einen neuen Weg f&#252;r die Zukunft geschaffen haben. Die Energie kann mittlerweile auch mit drahtlosen Sensoren &#252;bertragen werden. So ist es kein Problem den Strom von den Metallplatten in den Supermarkt zu bekommen. Bis dieses System jedoch serienreif ist, k&#246;nnen noch einige Jahre vergehen. Die ersten Tests sind jedoch schon erfolgreich verlaufen und lassen auf mehr hoffen.</p>
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