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	<title>Stromvergleich für Deutschland &#187; Nachrichten</title>
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	<description>Alle Stromanbieter im Preisvergleich</description>
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		<title>Bedeutung von Offshore-Windparks w&#228;chst</title>
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		<pubDate>Thu, 27 Aug 2009 10:00:33 +0000</pubDate>
		<dc:creator>stromsparer</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Nachrichten]]></category>

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		<description><![CDATA[Die globale Kapazit&#228;t und Relevanz von Offshore-Windparks wird in den kommenden Jahren noch weiter zunehmen. Das zeigt eine neue Studie der Energiebratungsfirma ODS-Petrodata. Im kommenden Jahrzehnt k&#246;nnte damit die Kapazit&#228;t der Parks um mehr als 30 Prozent im Jahr ansteigen. 
Bis zum Jahr 2020 soll die Kapazit&#228;t der Windparks noch um 55 Gigawatt weltweit ansteigen. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Die globale Kapazit&#228;t und Relevanz von <a href="http://www.alles-strom.de/stromvergleich/hochsee-windpark-vor-der-deutschen-kueste/">Offshore-Windparks</a> wird in den kommenden Jahren noch weiter zunehmen. Das zeigt eine neue Studie der Energiebratungsfirma ODS-Petrodata. Im kommenden Jahrzehnt k&#246;nnte damit die Kapazit&#228;t der Parks um mehr als 30 Prozent im Jahr ansteigen. </strong></p>
<p>Bis zum Jahr 2020 soll die Kapazit&#228;t der <a href="http://www.alles-strom.de/stromvergleich/neues-umspannwerk-fuer-nordsee-windpark/">Windparks</a> noch um 55 Gigawatt weltweit ansteigen. Somit k&#246;nnten ganze 37 Millionen Haushalte von dieser Energie gespeist werden. Momentan kann man aus der regenerativen Energiequelle nur weniger als 2 Gigawatt gewinnen. Mit dem Energiesparen und dem Umweltschutz bekommen jedoch solche Anlagen immer mehr Aufmerksamkeit und auch Bedeutung. Daf&#252;r muss jedoch auch eine Menge in die neue Kraft investiert werden. In der Studie geht man davon aus, dass bis zum Jahr 2014 noch &#252;ber 61 Milliarden US Dollar in den Sektor gehen. Bis zu Fertigstellung der genannten Ziele im Jahr 2020 kann sich diese Summe sogar noch verdoppeln. <span id="more-297"></span>„Hierbei handelt es sich um gro&#223;e Industrieprojekte, f&#252;r deren Fertigstellung gro&#223;e Mengen an Ger&#228;tschaften, Arbeitskraft und Innovation erforderlich sein werden. Der Zeitpunkt eignet sich ausgezeichnet f&#252;r Unternehmen in anderen Sektoren, beispielsweise in der Offshore-&#214;l- und Gasf&#246;rderung, um zu &#252;berlegen, ob sie nicht auch ein St&#252;ck von diesem Kuchen abhaben m&#246;chten“, erkl&#228;rte David Gault, Renewables Manager bei ODS-Petrodata.</p>
<p>Durch die momentane Wirtschaftslage ist der Markt zwar noch etwas gebremst, doch aufhalten k&#246;nne man diese Entwicklung nicht. Viele junge Unternehmen in Europa werden f&#252;r die Projekte gewonnen und k&#246;nnen sich demnach neu weiterentwickeln. Langfristig gesehen werden viele L&#228;nder bei der Erstellung dieser Parks eine gro&#223;e Rolle spielen. In Zukunft k&#246;nnte die Gewinnung von Energie immer mehr aus den regenerativen Quellen geschehen.</p>
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		<title>Neue KfW-F&#246;rderstandards</title>
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		<pubDate>Thu, 20 Aug 2009 12:37:53 +0000</pubDate>
		<dc:creator>stromsparer</dc:creator>
				<category><![CDATA[Nachrichten]]></category>

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		<description><![CDATA[Bei der Renovierung eines alten Geb&#228;udes, aber auch beim Neubau, kann man energieeffizient arbeiten und sanieren. Ab dem 1. Oktober 2009 gelten hier neue Standards bei der KfW-F&#246;rderung, die solche Arbeiten finanziell unterst&#252;tzt.
Die neuen Regelungen orientieren sich an der Energieeinsparverordnung EnEV 2009. Sie ist generell die rechtliche Grundlage, damit die Programme der staatlichen F&#246;rderband KfW [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Bei der Renovierung eines alten Geb&#228;udes, aber auch beim Neubau, kann man energieeffizient arbeiten und sanieren. Ab dem 1. Oktober 2009 gelten hier neue Standards bei der KfW-F&#246;rderung, die solche Arbeiten finanziell unterst&#252;tzt.</strong></p>
<p>Die neuen Regelungen orientieren sich an der Energieeinsparverordnung EnEV 2009. Sie ist generell die rechtliche Grundlage, damit die Programme der staatlichen F&#246;rderband KfW auch durchgef&#252;hrt werden k&#246;nnen. So kann man nicht nur beim Bauen sparen, sondern dank der hohen Energieeffizienz hat man auch Jahre sp&#228;ter noch Freude an seinem Projekt und spart im Jahr sehr viel Geld ein. Trotz der neuen Standards werden jedoch die Struktur und die Programme im Wesentlichen nicht ver&#228;ndert.<span id="more-289"></span> Der einheitliche F&#246;rderstandard f&#252;r Neubau und Sanierung bleibt weiterhin das &#8220;KfW-Effizienzhaus&#8221;. Nur die F&#246;rderstufen KfW-Effizienzhaus 100, KfW-Effizienzhaus 70 und KfW-Effizienzhaus 55, die noch an der EnEV 2007 ausgerichtet waren, werden in neue entsprechende Standards auf Basis der EnEV 2009 &#252;bertragen. Doch auch hier bleiben die energetischen Anforderungen beim Bau gleich. So darf ein Effizienzhaus mit der Stufe 70 auch nur h&#246;chstens 70 Prozent des Energiebedarfs eines nach den Vorgaben der EnEV errichteten entsprechenden Neubaus ben&#246;tigen.</p>
<p>Im Oktober werden lediglich neue F&#246;rderstufen hinzukommen. Die F&#246;rderniveaus werden weiterhin mit den heutigen S&#228;tzen gef&#246;rdert. Was nach den Standards von 2007 noch das Effizienzhaus 70 war, ist jedoch in diesem Jahr dann das Effizienzhaus 100. Es wird weiterhin in der Kreditvariante mit einem Tilgungszuschuss von 12,5 Prozent oder alternativ mit einem Zuschuss von 17,5 Prozent gef&#246;rdert. Ab diesem Jahr wird es insgesamt sechs Standards geben, die eine F&#246;rderung bekommen k&#246;nnen.</p>
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		<title>Messwesen soll liberalisiert werden</title>
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		<pubDate>Fri, 24 Jul 2009 12:19:54 +0000</pubDate>
		<dc:creator>stromsparer</dc:creator>
				<category><![CDATA[Nachrichten]]></category>
		<category><![CDATA[liberalisiert]]></category>
		<category><![CDATA[Messwesen]]></category>
		<category><![CDATA[Zählerwesen]]></category>

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		<description><![CDATA[Das Mess- und Z&#228;hlerwesen soll in Deutschland weiter liberalisiert werden. So will die Regierung einen neuen Wettbewerb auf dem Energiemarkt schaffen. Die Bundesnetzagentur hat daf&#252;r einen Entwurf zur Festlegung bundesweit einheitlicher Gesch&#228;ftsprozesse vorgelegt. 
Mit der Festlegung sollen die Voraussetzungen f&#252;r einen diskriminierungsfreien Zugang von Wettbewerbern zum Messstellenbetrieb und zur Messung geschaffen werden. Au&#223;erdem wird es [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Das Mess- und Z&#228;hlerwesen soll in Deutschland weiter liberalisiert werden. So will die Regierung einen neuen Wettbewerb auf dem Energiemarkt schaffen. Die Bundesnetzagentur hat daf&#252;r einen Entwurf zur Festlegung bundesweit einheitlicher Gesch&#228;ftsprozesse vorgelegt. </strong></p>
<p>Mit der Festlegung sollen die Voraussetzungen f&#252;r einen diskriminierungsfreien Zugang von Wettbewerbern zum Messstellenbetrieb und zur Messung geschaffen werden. Au&#223;erdem wird es konkrete Regelungen f&#252;r die standardisierte und rechtssichere Erhebung und &#220;bermittlung von Messwerten geben. Diese &#220;bermittelung findet zwischen allen Marktbeteiligten statt und wird komplett vorgegeben. Der Datenaustausch soll dabei in erster Linie automatisiert werden und vor allem in einem einheitlichen elektronischen Datenformat erfolgen. Der Verbraucher bekommt dabei die Vorteile von mehr Wahlm&#246;glichkeiten und einer besseren Transparenz. Durch die neuen Gesch&#228;ftsmodelle wird der Markt auf eine andere Weise neu belebt und es wird innovative Techniken geben. Die Verbraucher k&#246;nnen Kosten und Energie einsparen, vor allem wenn man in den Bereich Smart Metering schaut. Der Pr&#228;sident der Bundesnetzagentur Matthias Kurth hat jetzt die neuen Regelungen vorgestellt.<span id="more-280"></span></p>
<p>&#8220;Der Zugang zu Messstellenbetrieb und Messung muss transparenten und formalisierten Grunds&#228;tzen folgen. Fehlerquellen und Konfliktpotenziale im Prozessablauf sollen ausgeschlossen werden&#8221;, erl&#228;uterte Kurth. Au&#223;erdem sind dem Wettbewerb in diesem Bereich auch gute Rahmenbedingungen vorausgesetzt, die erst jetzt geschaffen und gesichert werden konnten. Es besteht eine Basis, die alle zuk&#252;nftigen Prozesse auch verl&#228;sslich abwickeln kann. Die neuen Regelungen werden bundesweit gelten und sollen sowohl f&#252;r den Strombereich, als auch f&#252;r den Gasbereich gelten und einheitlich sein. Alle Marktbeteiligten k&#246;nnen noch bis Mitte August zu diesem Vorschlag Stellung nehmen.</p>
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		<title>Kl&#228;rgas wird zum Energieerzeuger</title>
		<link>http://www.alles-strom.de/stromvergleich/klaergas-wird-zum-energieerzeuger/</link>
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		<pubDate>Wed, 15 Jul 2009 16:43:58 +0000</pubDate>
		<dc:creator>stromsparer</dc:creator>
				<category><![CDATA[Nachrichten]]></category>
		<category><![CDATA[Energieerzeuger]]></category>
		<category><![CDATA[Klärgas]]></category>

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		<description><![CDATA[Gemeinsam mit der Abwasserreinigungsanlage Neugut realisiert das Elektrizit&#228;tswerk des Kantons Z&#252;rich ein Brennstoffzellen-Blockheizkraftwerk. Die Anbieter wollen ab 2010 Strom gemeinsam aus Kl&#228;rgas erzeugen. Dieses Werk soll in D&#252;bendorf errichtet werden. Es wird die erste Anlage der Schweiz werden, teilte das Elektrizit&#228;tswerk mit. Die Realisierer stecken rund f&#252;nf Millionen Franken in dieses Projekt. Dabei werden die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Gemeinsam mit der Abwasserreinigungsanlage Neugut realisiert das Elektrizit&#228;tswerk des Kantons Z&#252;rich ein Brennstoffzellen-Blockheizkraftwerk. Die Anbieter wollen ab 2010 Strom gemeinsam aus Kl&#228;rgas erzeugen. Dieses Werk soll in D&#252;bendorf errichtet werden. Es wird die erste Anlage der Schweiz werden, teilte das Elektrizit&#228;tswerk mit. Die Realisierer stecken rund f&#252;nf Millionen Franken in dieses Projekt. Dabei werden die Kosten verteilt. Das Elektrizit&#228;tswerk des Kantons Z&#252;rich steuert vier Millionen Franken bei. Dieses finanziert man aus einer Umwelt-Initiative. Den restlichen Betrag zahlt die Abwasseranlage in Neugut. </strong></p>
<p>Ein F&#246;rderbeitrag ist auch notwendig. Ein solches Werk kann derzeit noch nicht kostendeckend betrieben werden. Noch jetzt forscht man an der Technologie, die den Durchbruch bringen soll. Die Entwickler des Elektrizit&#228;tswerkes und der Abwassereinigung stehen kurz vor der Serienreife. Die eingesetzte Brennstoffzelle soll die chemisch gebundene Energie in elektrische Energie umwandeln. Diesen Vorgang m&#246;chte man ohne Verbrennungsprozess durchf&#252;hren. Die Anbieter sehen diese Technologie bereits heute als zukunftsweisend. <span id="more-278"></span>Davon ist der Chef des Elektrizit&#228;tswerkes Louis Lutz &#252;berzeugt. Denn sie zeichnet sich durch eine niedrige CO2-Emission aus und hat dadurch einen hohen Wirkungsgrad. Man will diese Anwendung in vielen Bereichen benutzen. Die Brennstoffzellen k&#246;nnen Kraftwerk, Notstromaggregat oder auch zur unterbrechungsfreien Stromversorgung genutzt werden. Man entwickelte diese Anlage wurde in Deutschland entwickelt. Dort sind bereits die ersten Exemplare in Betrieb. Zwei werden mit Hilfe von Biogas betrieben. Die anderen zwei sind schon mit Kl&#228;rgas im Betrieb.</p>
<p>Mehrere Pilot- und Demonstrationsanlagen werden durch das Elektrizit&#228;tswerk unterst&#252;tzt. Diese dienen der dezentralen Energieerzeugung mit erneuerbaren Energietr&#228;gern. Damit wollen die Anbieter Erfahrungen auf den Bereichen sammeln und auf mittelfristiger Ebene anwenden.</p>
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		<title>Mit Microsoft Software Strom sparen</title>
		<link>http://www.alles-strom.de/stromvergleich/mit-microsoft-software-strom-sparen/</link>
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		<pubDate>Wed, 01 Jul 2009 15:02:54 +0000</pubDate>
		<dc:creator>stromsparer</dc:creator>
				<category><![CDATA[Nachrichten]]></category>

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		<description><![CDATA[In regelm&#228;&#223;igen Abst&#228;nden verk&#252;nden Anbieter von Strom neue Steigungen der Preise. Bislang gibt es eine Vielzahl von Ger&#228;ten und Tipps, welche den Verbraucher beim Sparen unterst&#252;tzen sollen. Auch der Softwareriese Microsoft versucht, zu diesem Thema einen Beitrag zu leisten.
Der Konzern bietet einen kosten Onlineservice an, welcher den Stromverbrauch effizienter machen soll. Dieser ist der Zeit [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>In regelm&#228;&#223;igen Abst&#228;nden verk&#252;nden Anbieter von Strom neue Steigungen der Preise. Bislang gibt es eine Vielzahl von Ger&#228;ten und Tipps, welche den Verbraucher beim Sparen unterst&#252;tzen sollen. Auch der Softwareriese <a href="http://www.microsoft.com" target="_blank">Microsoft</a> versucht, zu diesem Thema einen Beitrag zu leisten.</strong><br />
Der Konzern bietet einen kosten Onlineservice an, welcher den Stromverbrauch effizienter machen soll. Dieser ist der Zeit nur in den USA erh&#228;ltlich. Der Nutzer meldet sich bei einem sogenannten Hohm Angebot mit seiner Windows Live ID an. Des weiteren gibt er Dinge, wie die Postleitzahl an. Schon kann ein Anwender seine Energiewerte mit den regionalen Durchschnittswerten <a href="http://www.alles-strom.de/strompreise-vergleichen/">vergleichen</a>. Dabei erh&#228;lt man <a href="http://www.alles-strom.de/stromvergleich/wie-arbeitgeber-und-arbeitnehmer-effektiv-strom-sparen-koennen/">Tipps zum Einsparen</a>. Dies funktioniert gezielt auf die Angaben des Nutzers hin. Diese Informationen erh&#228;lt man, wenn beispielsweise die Wohnfl&#228;che die Marke des Boilers genannt wird. Die daf&#252;r notwendigen Daten stellt das Lawrence Berkeley National Laboratory und das US-Ministerium zur Verf&#252;gung.<span id="more-273"></span><br />
Bald soll es den Nutzern m&#246;glich sein, online auf die Verbrauchsdaten zuzugreifen und diese zu analysieren. Daf&#252;r m&#252;ssen jedoch die ans&#228;ssigen Energieunternehmen zur Kooperation bereit sein. Diesen Service bietet die Suchmaschine <a href="http://www.google.com" target="_blank">Google</a> bereits an. Dieser startete bereits im Februar und hei&#223;t „PowerMeter“. Microsoft will mit den Verbrauchsz&#228;hlerherstellern genauso kooperieren, wie dies bereits durch Google passiert. Durch die Redmonder wird bereits ein Software Development Kit bereitgestellt. Diese ist f&#252;r Unternehmen gedacht, welche an einer Zusammenarbeit interessiert sind. F&#252;r diese Microsoft Hohm werden Cloud-Plattformen durch den Softwarehersteller verwendet. Wie es um die eigenen Z&#228;hlerst&#228;nde steht, kann man hierzulande nur selber im Auge behalten. Daf&#252;r muss man sicher noch zu den &#252;blichen Hilfsmitteln greifen.</p>
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		<title>Die Energie liegt auf der Stra&#223;e</title>
		<link>http://www.alles-strom.de/stromvergleich/die-energie-liegt-auf-der-strasse/</link>
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		<pubDate>Thu, 25 Jun 2009 07:15:16 +0000</pubDate>
		<dc:creator>stromsparer</dc:creator>
				<category><![CDATA[Nachrichten]]></category>
		<category><![CDATA[Energie]]></category>
		<category><![CDATA[Solarkollektoren]]></category>
		<category><![CDATA[Strom]]></category>

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		<description><![CDATA[Ingenieure haben jetzt erkannt, dass der Strom auch auf der Stra&#223;e zu gewinnen ist. Die rollenden R&#228;der und das Vibrieren der Maschinen k&#246;nnen scheinbar auch g&#252;nstigen Strom erzeugen. 
In England wurde ein Supermarkt mit diesem System ausgestattet. Sobald die Kunden auf den Parkplatz fahren, versorgen sie den Supermarkt schon mit Strom. Das Auto rollt dabei [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Ingenieure haben jetzt erkannt, dass der Strom auch auf der Stra&#223;e zu gewinnen ist. Die rollenden R&#228;der und das Vibrieren der Maschinen k&#246;nnen scheinbar auch g&#252;nstigen Strom erzeugen. </strong></p>
<p>In England wurde ein Supermarkt mit diesem System ausgestattet. Sobald die Kunden auf den Parkplatz fahren, versorgen sie den Supermarkt schon mit Strom. Das Auto rollt dabei &#252;ber Metallplatten, die f&#252;r einen kurzen Moment heruntergedr&#252;ckt werden. Die Platten sehen dabei aus wie die Bodenwellen f&#252;r Raser. Unter dieser Platte f&#228;ngt dann ein Generator an zu arbeiten und der erzeigte Strom versorgt die Kassen in dem Supermarkt. Das komplette Geb&#228;ude ist jedoch mit einem Umweltpaket versehen worden. <span id="more-271"></span>Auf dem Geb&#228;ude wird der Regen gesammelt und das Warmwasser stammt aus den Solarkollektoren. Nacht werden die K&#252;hltruhen damit abgedeckt. Die Kunden sollen auch mithelfen, den Supermarkt immer gr&#252;ner zu machen. Der Strom vom Parkplatz passt dabei sehr gut in das Konzept. Der Einsatz von den Metallplatten feierte in diesem Supermarkt seine Premiere. Der Supermarkt will damit 30 Kilowatt elektrischer Leistung erzeugen. Das ist f&#252;r diese Art der Stromerzeugung eine sehr gute Leistung. Vibrationen, Bewegungen und Temperaturunterschiede sind die Quellen, die man f&#252;r die Energieerzeignung nutzen kann.</p>
<p>Die Ingenieure in England sind sich sicher, dass sie damit einen neuen Weg f&#252;r die Zukunft geschaffen haben. Die Energie kann mittlerweile auch mit drahtlosen Sensoren &#252;bertragen werden. So ist es kein Problem den Strom von den Metallplatten in den Supermarkt zu bekommen. Bis dieses System jedoch serienreif ist, k&#246;nnen noch einige Jahre vergehen. Die ersten Tests sind jedoch schon erfolgreich verlaufen und lassen auf mehr hoffen.</p>
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		<title>Solarkraftwerk in der W&#252;ste geplant</title>
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		<pubDate>Wed, 17 Jun 2009 14:11:12 +0000</pubDate>
		<dc:creator>stromsparer</dc:creator>
				<category><![CDATA[Nachrichten]]></category>
		<category><![CDATA[Sahara]]></category>
		<category><![CDATA[Solarkraftwerk]]></category>
		<category><![CDATA[Wüste]]></category>

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		<description><![CDATA[In den n&#228;chsten Jahren soll ein spektakul&#228;res Projekt im Bereich der regenerativen Energien starten. Bereits Mitte Juli wollen sich deutsche Konzerne zusammenschlie&#223;en und einen Solarpark in der W&#252;ste Sahara errichten.
Die Sahara ist ein Gebiet, bei dem mehrere Quadratkilometer wirtschaftlich ungenutzt Fl&#228;che vorhanden sind. Jetzt soll hier ein gro&#223;es Solarkraftwerk entstehen und dabei nicht nur Deutschland, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>In den n&#228;chsten Jahren soll ein spektakul&#228;res Projekt im Bereich der regenerativen Energien starten. Bereits Mitte Juli wollen sich deutsche Konzerne zusammenschlie&#223;en und einen Solarpark in der W&#252;ste Sahara errichten.</strong><br />
Die Sahara ist ein Gebiet, bei dem mehrere Quadratkilometer wirtschaftlich ungenutzt Fl&#228;che vorhanden sind. Jetzt soll hier ein gro&#223;es <a href="http://www.alles-strom.de/stromvergleich/strom-aus-spanien/" target="_self">Solarkraftwerk</a> entstehen und dabei nicht nur Deutschland, sondern auch Teile von Europa und Afrika mitversorgen k&#246;nnen. Insgesamt wird das Projekt 400 Milliarden Euro kosten. Die deutschen Firmen Siemens, RWE, die deutsche Bank und die M&#252;nchner R&#252;ckversicherungsgesellschaft haben diese Initiative f&#252;r <a href="http://www.alles-strom.de/stromvergleich/oeko-strom-aus-dem-supermarkt/" target="_self">&#214;kostrom</a> selbst geplant und wollen dies jetzt verwirklichen. Trotz Wirtschaftskrise soll das Geld aufgebracht werden, um dem Klimawandel entgegenzuwirken.<span id="more-268"></span> Das Thema Solarstrom aus der W&#252;ste wird schon lange diskutiert. Bisher hatte jedoch niemand den Mut, ein eigenes Projekt auf die Beine zu stellen. In den n&#228;chsten zwei bis drei Jahren werden konkrete Umsetzungspl&#228;ne vorliegen. Im Juli wird die erste Sitzung der Firmen stattfinden. Wer genau an dieser Sitzung teilnimmt, wird jedoch geheim gehalten. Es k&#246;nnten mehrere Bundesministerien und der Club of Rome beisitzen.<br />
Insgesamt soll die gewonnene <a href="http://www.alles-strom.de/stromvergleich/solarenergie-und-windraeder-in-ahlen/" target="_self">Solarenergie</a> den kompletten nordafrikanischen Energiehaushalt decken k&#246;nnen und zus&#228;tzlich 15 Prozent von Europa versorgen. Um dies realisieren zu k&#246;nnen, muss eine enorme Hochspannungsleitung nach Europa gef&#252;hrt werden. Von dort aus k&#246;nne der Strom dann in die einzelnen L&#228;nder verteilt werden. Bisher konnte noch kein Projekt dieser Gr&#246;&#223;e in Afrika realisiert werden. Allerdings wurden bereits nordafrikanische Partner gefunden und auch Italien und Spanien sind von diesem Projekt begeistert. Das Energiepotential der W&#252;ste soll nun endlich genutzt werden. Technisch ist diese Anlage ohne Probleme realisierbar. Immerhin scheint in der Sahara durchschnittlich 11 Stunden am Tag die Sonne.</p>
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		<title>Stromverbrauch bleibt hoch in Deutschland</title>
		<link>http://www.alles-strom.de/stromvergleich/stromverbrauch-bleibt-hoch-in-deutschland/</link>
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		<pubDate>Wed, 10 Jun 2009 17:26:36 +0000</pubDate>
		<dc:creator>stromsparer</dc:creator>
				<category><![CDATA[Nachrichten]]></category>
		<category><![CDATA[Deutschland]]></category>
		<category><![CDATA[Stromverbrauch]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.alles-strom.de/?p=266</guid>
		<description><![CDATA[Der Stromverbrauch ist in Deutschland trotz hoher Strompreise nicht gefallen. Nur in der Industrie kann derzeit ein geringerer Stromverbrauch festgestellt werden. Je nach Haushalt stieg der durchschnittliche Verbrauch in den letzten Jahren sogar bis zu 15 Prozent. 
Die Tendenz des steigenden Stromverbrauchs ist schon seit einigen Jahren festzustellen meinen die Experten. Immer mehr B&#252;rger schaffen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Der Stromverbrauch ist in Deutschland trotz hoher Strompreise nicht gefallen. Nur in der Industrie kann derzeit ein geringerer Stromverbrauch festgestellt werden. Je nach Haushalt stieg der durchschnittliche Verbrauch in den letzten Jahren sogar bis zu 15 Prozent. </strong></p>
<p>Die Tendenz des steigenden Stromverbrauchs ist schon seit einigen Jahren festzustellen meinen die Experten. Immer mehr B&#252;rger schaffen sich zus&#228;tzliche Ger&#228;te an, einen gr&#246;&#223;eren K&#252;hlschrank und eine gro&#223;e TV-Anlage. Das erh&#246;ht den Stromverbrauch enorm. Immer h&#246;here DSL-Anschl&#252;sse ben&#246;tigen auch einen <a href="http://www.alles-strom.de/stromvergleich/aktuelle-stromspartipps-am-pc/" target="_self">Computer</a> mit entsprechender Leistung, Flachbildschirme und Spielekonsolen sind auch in fast jedem Haushalt vorhanden. Wer sich einen neuen Fernseher kauft, der nutzt gleich eine gr&#246;&#223;ere Bilddiagonale, denkt dabei jedoch nicht an den h&#246;heren Stromverbrauch. Zwar sind in den letzten Jahren auch immer mehr effizientere Ger&#228;te auf den Markt gekommen, doch der Stromverbrauch in den Haushalten sind nicht. <span id="more-266"></span>Selbst ein effizienter K&#252;hlschrank verbraucht mehr, wenn er eine entsprechende Gr&#246;&#223;e hat, mehrere Temperaturzonen und einen eingebauten Eis-Spender. Die Anspr&#252;che im Haushalt steigen mit den Funktionalit&#228;ten der Ger&#228;te.</p>
<p>Die Verbrauchzentrale plant schon lange, die B&#252;rger zum Energiesparen anzuregen. Bisher haben die Kampagnen noch wenig Erfolg. Allerdings bekommen viele K&#228;ufer keine gute Beratung in den Fachm&#228;rkten. Man muss als K&#228;ufer die Energieeffizienz immer ansprechen, um eine Auskunft zu erhalten. Zudem soll es jetzt noch strengere Vorschriften in Sachen Effizienz bei den Ger&#228;ten geben.  Es lohnt sich auch die <a href="http://www.testberichte.de/computer-hardware/2619/monitore/tft-flachbildschirme.html">Testberichte der bspw. Flachbildschirme</a> aufzusuchen. Der Stromverbrauch f&#252;r ganz Deutschland ist im Vergleich zum Vorjahr um vier Prozent gesunken. Der Grund daf&#252;r ist jedoch nicht ein sparsamer Haushalt, sondern eine sparsame Industrie, wegen der Wirtschaftskrise. Wenn die Produktion sinkt, dann sinkt auch der Stromverbrauch.</p>
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		<title>Strom steigt, Gas f&#228;llt</title>
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		<pubDate>Wed, 03 Jun 2009 16:21:18 +0000</pubDate>
		<dc:creator>stromsparer</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Zum Juni und zum Juli sind von vielen Gasversorgern Preissenkungen angek&#252;ndigt. Diese belaufen sich im Durchschnitt auf zehn Prozent. Die Stromanbieter hingegen erh&#246;hen ihre Preise im Durchschnitt um sieben Prozent. 
Der Trend der sinkenden Gaspreise h&#228;lt weiter an. In den n&#228;chsten Monaten sollen jedoch die Preise bei 15 Stromversorgern steigen. Verivox hat die Lage beobachtet [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Zum Juni und zum Juli sind von vielen Gasversorgern Preissenkungen angek&#252;ndigt. Diese belaufen sich im Durchschnitt auf zehn Prozent. Die <a href="http://www.alles-strom.de/strompreise/stromanbieter/" target="_self">Stromanbieter</a> hingegen erh&#246;hen ihre Preise im Durchschnitt um sieben Prozent. </strong></p>
<p>Der Trend der sinkenden <a href="http://www.alles-strom.de/gaspreise-vergleichen/" target="_self">Gaspreise</a> h&#228;lt weiter an. In den n&#228;chsten Monaten sollen jedoch die Preise bei 15 Stromversorgern steigen. <a href="http://www.alles-strom.de/stromanbieter/?nr=verivox" target="_blank">Verivox</a> hat die Lage beobachtet und eine Steigerung von sieben Prozent festgestellt. F&#252;r einen normalen Haushalt mit 4000 kWh im Jahr bedeutet dies eine zus&#228;tzliche Belastung von 60 Euro. Trotz gesunkener Gro&#223;handelspreise haben nur 3 Grundversorger Preissenkungen von durchschnittlich 4 Prozent angek&#252;ndigt. Immer wieder wird die Aussage genutzt, dass der <a href="http://www.alles-strom.de/strompreise/strompreise/" target="_self">Strom</a> weit im Voraus gekauft wird und deshalb teurer eingekauft wurde, als die Preise momentan liegen. Um keinen Verlust zu machen, kann der Strom deshalb auch nicht g&#252;nstig angeboten werden. Erst sp&#228;ter k&#246;nnte der Preisnachlass gew&#228;hrleistet werden.</p>
<p>Allerdings sollten die Anbieter auch auf den Wettbewerb am Markt schauen. Die gesunkenen Rohstoffkosten sollten schnell an den Verbraucher weitergegeben werden. Es gibt <a href="http://www.alles-strom.de/stromanbieter/?nr=toptarif" target="_blank">g&#252;nstige Stromanbieter</a>, die ihre Preise momentan auch gesenkt haben. Deshalb ist der Wettbewerb in diesem Bereich besonders hart und als Privatperson kann man gerne &#252;ber einen Anbieterwechsel nachdenken. Gerade in der jetzigen Zeit sollte sich dies lohnen.</p>
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		<title>Hamsterk&#228;ufe bei Gl&#252;hlampen</title>
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		<pubDate>Wed, 13 May 2009 12:13:16 +0000</pubDate>
		<dc:creator>stromsparer</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Nachdem das Gl&#252;hlampenverbot bekanntgeben wurde, kaufen viele Verbraucher die Gl&#252;hlampen in Massen. Deshalb fordern jetzt die Hersteller von Energiesparlampen die Aufhebung des EU-Handelsverbots. 
Mit den Hamsterk&#228;ufen bevorraten sich die Verbraucher Gl&#252;hlampen f&#252;r mehrere Jahre. Somit verschlie&#223;en sie sich auch den neuen und energiesparenden Lampentechnologien. Der Hersteller solcher Lampen mit dem Namen „Megaman&#8221; aus dem hessischen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><!-- 	 --><strong>Nachdem das <a href="http://www.alles-strom.de/stromvergleich/gluehbirnen-sollen-abgeschafft-werden/" target="_self">Gl&#252;hlampenverbot</a> bekanntgeben wurde, kaufen viele Verbraucher die Gl&#252;hlampen in Massen. Deshalb fordern jetzt die Hersteller von Energiesparlampen die Aufhebung des EU-Handelsverbots. </strong></p>
<p align="justify"><img class="size-medium wp-image-253 alignleft" style="margin-right: 10px;" src="http://www.alles-strom.de/wp-content/uploads/2009/05/gluehlampe-291x300.jpg" alt="gluehlampe" width="291" height="300" />Mit den Hamsterk&#228;ufen bevorraten sich die Verbraucher Gl&#252;hlampen f&#252;r mehrere Jahre. Somit verschlie&#223;en sie sich auch den neuen und energiesparenden Lampentechnologien. Der Hersteller solcher Lampen mit dem Namen „<a href="http://www.megaman.de/" target="_blank">Megaman</a>&#8221; aus dem hessischen Langenselbold will nun gegen das Verbot enorm vorgehen und fordert die Aufhebung. Der Unternehmenschef hat sogar einen besseren Vorschlag. Er w&#252;rde die Gl&#252;hlampen schrittweise im Preis erh&#246;hen und circa f&#252;nf Euro mehr pro Lampe verlangen. Dann steigen die Verbraucher sofort auf die sparenden Lampen um und nicht erst nach mehreren Jahren, wie es derzeit den Anschein hat. Momentan gilt jedoch, dass es ab dem 1. September 2009 keine 100 Watt Gl&#252;hlampen zu kaufen gibt.<span id="more-252"></span></p>
<p align="justify">F&#252;r viele Verbraucher ist das Verbot der Gl&#252;hlampen bis heute nicht einleuchtend. Das sieht auch der Chef der Energiesparfirma so. Mit den Erl&#246;sen des h&#246;heren Preises f&#252;r die Gl&#252;hlampen k&#246;nnten weitere Umweltprojekte finanziert werden. Zudem zahl auch der Verursacher des vielen Strom mehr als andere. Auch mattierte Lichtk&#246;rper sind ab dem 1. September in der ganzen EU verboten. Die Warenbest&#228;nde in den L&#228;nden k&#246;nnen jedoch noch verkauft werden. Deshalb produzieren die Gl&#252;hlampenhersteller momentan auch mehr und die Ladenbesitzer kaufen die Gl&#252;hlampen genauso stark wie die Verbraucher. Schrittweise soll das Verbot sp&#228;ter auf alle Gl&#252;hlampen ausgeweitet werden. Die B&#252;rger sollen auch Halogen-, Leuchtstoff- oder LED-Lampen umsteigen. Diese sind teurer, halten aber nach Angaben der Hersteller l&#228;nger. Die Ums&#228;tze beim Verkauf von normalen Lampen sind jedoch enorm gestiegen.</p>
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